Google bleibt in Deutschland die erste Wahl. Wenn Ihr Google-Konto aber gut läuft und dort kaum noch zusätzliche Anfragen zu holen sind, ist Microsoft der naheliegende nächste Schritt. Es sind andere Menschen in einer anderen Situation, die Sie dort erreichen.
Der Arbeitsplatz sucht oft mit Bing
Auf vielen Firmenrechnern läuft Windows mit dem Browser Edge, in dem Bing voreingestellt ist. Wer im Büro nach einem Lieferanten, einem Dienstleister oder einer Software sucht, sieht deshalb häufig Bing-Ergebnisse. Das erklärt den deutlich höheren Anteil am Desktop.
Zielgruppen nach LinkedIn-Profil
Microsoft gehört LinkedIn. Bei Kampagnen in Deutschland lassen sich Suchanzeigen deshalb zusätzlich nach Unternehmen, Branche und beruflicher Funktion aus dem LinkedIn-Profil steuern. Ein Hebel, den Google so nicht hat.
Anzeigen in Copilot
Nach aktuellem Stand können geeignete Such- und Performance-Max-Kampagnen automatisch auch in Microsoft Copilot erscheinen, unterhalb der KI-Antwort. Ein eigenes Budget dafür brauchen Sie nicht. Was das für Ihr Angebot bedeutet, erklären wir auf der Seite Anzeigen in KI-Suchen.
Oft weniger Gedränge in der Auktion
Viele Unternehmen werben nur bei Google. Bei Microsoft bieten deshalb in manchen Branchen weniger Werbetreibende auf dieselben Suchbegriffe. Ob das in Ihrer Branche gilt, zeigt kein Durchschnittswert, sondern nur ein Testlauf mit Ihren Kampagnen.