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Kunden gewinnen · Landingpages

Landingpage erstellen lassen: mehr Anfragen aus demselben Budget.

Sie zahlen für jeden Klick. Ob daraus eine Anfrage wird, entscheidet die Seite, auf der er landet. Eine gute Landingpage holt aus demselben Werbebudget mehr Anfragen und senkt so, was Sie ein neuer Kunde kostet. Wir bauen sie für Google Ads und Social-Kampagnen: eine Botschaft, ein Ziel, schnell geladen und so gemessen, dass Sie jeden Monat sehen, was eine Anfrage kostet.

Kurz gesagt

Eine gute Landingpage macht aus denselben bezahlten Klicks mehr Anfragen und senkt damit, was Sie ein neuer Kunde kostet. Sie ist eine eigene Seite für genau eine Kampagne und genau ein Ziel: eine Anfrage, einen Anruf oder eine Buchung. Anders als die Startseite lenkt sie nicht ab. Sie greift auf, was die Anzeige versprochen hat, beantwortet die wichtigsten Einwände und macht den nächsten Schritt leicht.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

!Die Anzeigen bekommen Klicks, aber kaum Anfragen.

Die Besucher landen auf der Startseite, suchen kurz und gehen wieder. Bezahlt haben Sie trotzdem.

!Niemand weiß, welche Anfrage woher kommt.

Ohne saubere Messung lernt die Kampagne, Klicks zu sammeln statt Kunden. Und Sie entscheiden aus dem Bauch.

!Jede Änderung an der Seite dauert Wochen.

Die Website hängt am alten Dienstleister oder an einem starren System. Getestet wird deshalb nie.

Unser Ansatz: Anzeige und Seite aus einem Guss. Wer die Kampagne plant, baut auch die Seite, auf der sie landet, und misst beides zusammen.

Kampagne prüfen lassen

Was zu einer Landingpage von uns gehört.

Von der ersten Zeile Text bis zur Zahl im Bericht. Sie bekommen keine schöne Hülle, sondern eine Seite mit einem Auftrag.

Eine Botschaft, ein Ziel

Aus Suchbegriffen, Anzeigen und Zielgruppe leiten wir ab, was der Besucher in dem Moment erwartet, in dem er klickt. Daraus entsteht die Seite, nicht aus einer Vorlage.

  • Überschrift, die das Versprechen der Anzeige aufgreift
  • Ein Angebot, ein Handlungsaufruf
  • Einwände beantworten, bevor sie entstehen

Texte, die überzeugen

Klar, konkret und aus Sicht Ihrer Kunden geschrieben. Keine Werbesprache, die niemand glaubt.

Tempo auf dem Handy

Ein großer Teil der Klicks kommt vom Handy, oft unterwegs. Schlanker Aufbau, kleine Bilder, keine unnötigen Skripte.

Formular ohne Hürden

Nur die Felder, die Sie vor dem ersten Gespräch wirklich brauchen. Dazu ein Anrufknopf, wo Telefonieren näher liegt.

Messung, die stimmt

Anfragen und Anrufe als Conversion in Google Ads, Microsoft Advertising, Meta und Analytics. Mit Einwilligungsbanner und Consent Mode.

Tests statt Meinungen

Überschrift, Angebot, Formular: Wir ändern eine Sache nach der anderen und behalten, was mehr Anfragen bringt.

Wie eine gute Landingpage aufgebaut ist.

Acht Teile, von oben nach unten. Zu jedem der Fehler, den wir in Konten und auf Seiten am häufigsten sehen.

  1. Überschrift, die zur Anzeige passt

    Wer „Badsanierung mit Festpreis“ sucht und auf die Anzeige klickt, will genau das als Erstes wiederfinden. So weiß er sofort: Ich bin richtig.

    Häufiger Fehler: „Willkommen auf unserer Website“ statt eines Nutzens.

  2. Unterzeile mit dem konkreten Nutzen

    Für wen ist das Angebot, was genau bekommt man, in welcher Region? Ein Satz, ohne Fachbegriffe.

    Häufiger Fehler: Floskeln wie „Qualität und Service aus einer Hand“.

  3. Ein Knopf, ohne zu scrollen

    Sichtbar auf dem Handy, ohne Wischen. Der Text sagt, was passiert: „Rückruf anfordern“ statt „Absenden“.

    Häufiger Fehler: Drei Knöpfe mit drei verschiedenen Zielen.

  4. Vertrauen nah am Knopf

    Bewertungen, Siegel, Mitgliedschaften, Kundenlogos mit Zustimmung. Dort, wo die Entscheidung fällt, nicht im Fußbereich.

    Häufiger Fehler: Belege, die nur auf einer anderen Seite stehen.

  5. Gründe statt Leistungsliste

    Drei bis fünf Gründe, warum der Besucher hier richtig ist, in seinen eigenen Worten. Mit Bildern Ihrer echten Arbeit.

    Häufiger Fehler: Stockfotos, die jeder Mitbewerber auch verwendet.

  6. So läuft es ab

    Drei Schritte vom Klick bis zum Ergebnis. Das nimmt die Unsicherheit, die viele vom Absenden abhält.

    Häufiger Fehler: Offen lassen, was nach der Anfrage passiert.

  7. Einwände als Fragen

    Kosten, Dauer, Aufwand, Vertragsbindung. Kurz und ehrlich beantwortet, so wie Sie es am Telefon täten.

    Häufiger Fehler: Ausweichende Antworten, die eher Misstrauen säen.

  8. Formular und Danke-Seite

    Name, Kontaktweg, ein Satz zum Anliegen. Danach eine Danke-Seite, die sagt, wie es weitergeht. Sie macht die Anfrage auch messbar.

    Häufiger Fehler: Pflichtfelder, die vor dem ersten Gespräch niemand ausfüllen will.

Nicht jede Landingpage braucht alle acht Teile. Eine Seite für eine dringende Suche ist kürzer als eine für eine große Investition. Die Reihenfolge bleibt. Ein Hauptmenü hat auf einer Kampagnenseite meist nichts verloren, Impressum und Datenschutz bleiben im Fußbereich erreichbar.

Der 10-Sekunden-Test für Ihre Seite.

Öffnen Sie die Seite, auf die Ihre Anzeige führt, auf dem Handy. Klicken Sie dafür am besten auf die Anzeige selbst. Schauen Sie zehn Sekunden hin, ohne zu scrollen. Dann haken Sie ab, was stimmt.

Ihre Häkchen bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts gesendet. Der Test ersetzt keine Messung, aber er zeigt, was ein Besucher in den ersten Sekunden sieht. Und genau dort gehen die meisten Anfragen verloren.

Was Sie nach zehn Sekunden sagen können

Ihr Ergebnis:

  • 7 von 7: Starke Basis. Jetzt lohnen sich Tests im Detail.
  • 5 oder 6: Gut. Die fehlenden Punkte sind meist schnell behoben.
  • 4 oder weniger: Hier gehen Anfragen verloren, bevor jemand liest. Hier setzen wir zuerst an.

Landingpage für Google Ads oder für Social Media?

Der Unterschied liegt im Kopf des Besuchers. Wer bei Google sucht, hat ein Anliegen. Er will schnell bestätigt bekommen, dass er hier richtig ist, und dann handeln. Die Seite darf deshalb direkt zur Sache kommen: Angebot, Belege, Formular.

Wer auf Instagram, Facebook oder LinkedIn auf eine Anzeige tippt, hat gerade nicht gesucht. Er wurde beim Scrollen unterbrochen und weiß oft noch wenig über das Thema. Diese Seite muss erst Interesse wecken und erklären, bevor sie fragt. Meist ist sie etwas länger, persönlicher und zeigt mehr Bilder.

Für Microsoft Advertising gilt dasselbe wie für Google. Deshalb planen wir die Seite immer mit der Kampagne, nicht unabhängig davon. Wer für beide Wege dieselbe Seite nutzt, verschenkt meist auf einem davon Anfragen.

Conversion-Optimierung: erst messen, dann ändern.

Die Landingpage wirkt doppelt. Sie entscheidet, wie viele Besucher anfragen. Und sie fließt in Google Ads in den Qualitätsfaktor ein: Google bewertet dort ausdrücklich die „Nutzererfahrung mit der Landingpage“, also wie relevant und hilfreich die Seite für Besucher der Anzeige ist. Google empfiehlt dafür eine durchgehende Botschaft von der Anzeige bis zur Seite, gute Bedienbarkeit auf dem Handy und kurze Ladezeiten.

Optimieren heißt bei uns nicht, Farben von Knöpfen zu raten. Zuerst muss jede Anfrage sauber gezählt werden, sonst vergleicht man Zufall mit Zufall. Danach ändern wir die Dinge mit der größten Wirkung zuerst: Überschrift, Angebot, Belege, Formular.

Ehrlich gesagt: Ein klassischer A/B-Test braucht genug Anfragen je Variante, um aussagekräftig zu sein. Bei wenigen Anfragen im Monat testen wir deshalb deutliche Unterschiede nacheinander und werten über längere Zeiträume aus, statt Kleinigkeiten gleichzeitig.

So läuft es ab.

  1. Ziel und Kampagne klärenWas soll passieren, für wen, über welchen Kanal? Läuft schon eine Kampagne, sehen wir sie uns zuerst an.
  2. Konzept und TextAufbau, Überschriften, Belege, Formular. Schriftlich zur Freigabe, bevor gestaltet wird.
  3. Bau und MessungGestaltung, Technik, Tracking und Einwilligung. Getestet auf Handy und Rechner, mit echter Testanfrage.
  4. Start und TestsLive mit der Kampagne, dann Schritt für Schritt verbessert. Sie sehen, was jede Änderung gebracht hat.

Was eine Landingpage bei uns kostet.

Eine Seite für eine Kampagne ist etwas anderes als fünf Varianten für drei Zielgruppen. Deshalb gibt es keine Preisliste, sondern ein klares Vorgehen.

  1. Kostenlose KampagnenanalyseLäuft schon Werbung, sehen wir uns Kampagne und Zielseite an. Wenn nicht, klären wir Ziel und Markt im Gespräch.
  2. Schriftliches AngebotMit festem Preis und klarem Umfang. Kein Stundenzähler, keine Überraschungen.
  3. Monatlich kündbarLaufende Tests und Kampagnenbetreuung ohne Mindestlaufzeit. Sie bleiben, solange es sich rechnet.

Was den Preis bestimmt

  • Umfang Eine Seite oder Varianten für mehrere Angebote und Zielgruppen?
  • Inhalte Gibt es Texte, Fotos und Belege, oder entstehen sie neu?
  • Technik Eigenständige Seite oder Einbau in Ihre Website, mit oder ohne Anbindung an Ihr CRM?
  • Betreuung Einmaliger Bau oder laufende Tests zusammen mit Ihren Kampagnen?

Häufige Fragen zu Landingpages.

Was kostet es, eine Landingpage erstellen zu lassen?
Das hängt vom Umfang ab: eine Seite oder mehrere Varianten, vorhandene oder neue Texte und Fotos, eigenständige Seite oder Einbau in Ihre Website. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis. Laufende Tests und Betreuung sind monatlich kündbar.
Was ist der Unterschied zwischen einer Landingpage und einer Website?
Eine Website zeigt alles für alle: Leistungen, Team, Kontakt, Neuigkeiten. Eine Landingpage hat genau ein Angebot, eine Zielgruppe und ein Ziel. Sie greift auf, was die Anzeige versprochen hat, und lenkt nicht mit Menüs und Nebenthemen ab.
Brauche ich für jede Anzeige eine eigene Landingpage?
Nein. Eine Landingpage je Angebot und Zielgruppe reicht meist. Eine eigene Seite lohnt sich, wenn Suchende sehr unterschiedliche Erwartungen haben, etwa bei Notdienst und geplanter Sanierung, oder bei Privat- und Geschäftskunden.
Kann die Landingpage auf meiner bestehenden Website laufen?
Ja, meist als eigene Unterseite ohne Hauptmenü. Ist Ihre Website langsam oder schwer zu ändern, bauen wir die Landingpage eigenständig unter Ihrer Domain. So können wir schnell testen, ohne in Ihr System einzugreifen.
Soll eine Landingpage bei Google gefunden werden?
Für Anzeigen ist das nicht nötig. Reine Kampagnenseiten nehmen wir oft aus dem Google-Index, damit sie nicht mit Ihren SEO-Seiten konkurrieren. Soll eine Seite auch ohne Anzeigen gefunden werden, bauen wir sie als vollwertige Inhaltsseite mit mehr Tiefe.
Artur Essig

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