Zum Inhalt springen
Kostenlosen Check starten
Kunden gewinnen · Social Ads

Social Ads, gemessen an Anfragen statt an Likes.

Bei Google erreichen Sie Menschen, die schon suchen. Auf Facebook, Instagram und LinkedIn erreichen Sie die, die noch gar nicht wissen, dass es Sie gibt, und gewinnen so Kunden, bevor sie bei Ihrem Wettbewerb landen. Vor dem Start legen wir mit Ihnen fest, was eine Anfrage kosten darf. Danach steuern wir Ihre Kampagnen nach dieser Zahl, und Sie sehen jeden Monat, ob sie hält.

Kurz gesagt

Social Ads bringen Ihr Angebot zu Menschen, die noch nicht danach suchen, und machen daraus messbar Anfragen. Gemeint sind bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken. Meta Ads laufen auf Facebook und Instagram und erreichen sehr viele Menschen zu vergleichsweise niedrigen Kosten. LinkedIn Ads erreichen Berufstätige gezielt nach Funktion, Branche und Unternehmensgröße, kosten pro Kontakt aber deutlich mehr. Welche Plattform sich rechnet, hängt davon ab, wen Sie erreichen wollen und was ein Kunde für Sie wert ist.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

!Viele Likes, keine Kunden.

Der Beitrag wurde „hervorgehoben“, die Reichweite war groß. Angefragt hat niemand.

!Leads, die keine sind.

Das Formular füllt sich, aber am Telefon erinnert sich keiner an die Anfrage, oder die Nummer stimmt nicht.

!Unsicherheit beim Datenschutz.

Pixel, Cookie-Banner, Conversions API: Sie wissen nicht, ob Ihre Messung erlaubt ist und ob sie überhaupt funktioniert.

Unser Ansatz: erst das Ziel, dann die Plattform. Wir klären, wen Sie erreichen wollen und was eine Anfrage kosten darf. Danach wählen wir Netzwerk, Format und Zielgruppe.

Check anfordern

Meta Ads oder LinkedIn Ads?

Beide sind soziale Netzwerke, aber sie funktionieren grundverschieden. Der ehrliche Vergleich, ohne erfundene Durchschnittspreise.

TikTok, Pinterest oder YouTube setzen wir ein, wenn Zielgruppe und Material passen. Für die meisten mittelständischen Unternehmen sind Meta und LinkedIn der bessere Anfang.

Was zu unserer Social-Ads-Arbeit gehört.

Vom ersten Motiv bis zur Frage, welche Anfrage ein Auftrag wurde.

Lead-Kampagnen, die echte Anfragen bringen

Ein Formular, das sich in zehn Sekunden ausfüllen lässt, bringt viele Kontakte. Ob es die richtigen sind, entscheidet die Gestaltung.

  • Fragen, die ernsthafte Interessenten von Neugierigen trennen
  • Bestätigungsschritt vor dem Absenden, wo er sinnvoll ist
  • Rückmeldung, welche Anfragen Kunden wurden, damit die Auslieferung daraus lernt

Reichweite in Ihrer Region

Damit Ihr Name bekannt ist, bevor jemand sucht. Messbar an Reichweite und Häufigkeit, nicht an Likes.

Remarketing

Wer Ihre Website besucht und nicht angefragt hat, sieht Sie wieder. Nur mit Einwilligung, und mit einer anderen Botschaft als beim ersten Mal.

Anzeigenmotive und Texte

Formate für Feed, Story und Reels. Texte und Konzepte entstehen bei uns, Grafiken nach Absprache, für Fotos und Videos sagen wir Ihnen genau, was Sie aufnehmen sollten.

Pixel und Conversions API

Meta-Pixel und LinkedIn Insight Tag im Browser, dazu die Übertragung vom Server. Abgestimmt auf Ihr Cookie-Banner.

Tracking mit Einwilligung: was erlaubt ist.

Ohne Messung lernt keine Werbeplattform, wer Ihre Kunden sind. Gleichzeitig dürfen Pixel in Deutschland in aller Regel erst laden, wenn Besucher im Cookie-Banner zugestimmt haben. Grundlage ist das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG), das Speichern und Auslesen auf dem Gerät an eine Einwilligung knüpft.

Was die Conversions API leistet

Mit der Conversions API meldet Ihr Server Anfragen und Käufe direkt an Meta, statt sich allein auf den Browser zu verlassen. Das macht die Messung stabiler, etwa wenn Werbeblocker den Pixel unterdrücken. Sie ist aber kein Weg an der Einwilligung vorbei. Wir richten sie so ein, dass auch über den Server nur übertragen wird, wofür eine Einwilligung vorliegt. LinkedIn bietet ebenfalls eine Conversions API.

Weniger personalisierte Werbung in der EU

Seit Januar 2026 können Nutzer von Facebook und Instagram in der EU wählen, ob sie weniger personalisierte Werbung sehen und dafür weniger Daten teilen. So hat es die EU-Kommission im Dezember 2025 mitgeteilt. Für Werbetreibende heißt das: Gute Motive und klare Botschaften werden wichtiger, feine Zielgruppen weniger.

Sonderregeln für Stellen, Wohnungen und Kredite

Wer bei Meta Anzeigen für Stellenangebote, Immobilien zur Miete oder zum Kauf oder für Finanzprodukte schaltet, muss das seit Dezember 2021 auch in Europa angeben. Dann sind Alter, Geschlecht und einige Zielgruppen nicht mehr frei wählbar. Wir planen das von Anfang an ein, damit Kampagnen nicht abgelehnt werden.

Meta Business Partner.

ARES ist Meta Business Partner. Zusammen mit dem Status als Google Partner und Microsoft Advertising Partner heißt das: Google, Microsoft und Meta betreuen wir aus einer Hand.

Der Vorteil für Sie liegt im Vergleich. Wir sehen, auf welchem Kanal eine Anfrage am wenigsten kostet, und schieben das Budget dorthin, statt jede Plattform für sich schönzurechnen.

Meta Business Partner
Meta Business Partnerfür Facebook und Instagram

So läuft es ab.

  1. Check und ZielKostenlos: wen Sie erreichen wollen, was eine Anfrage kosten darf, was heute schon läuft.
  2. Plattform und PlanMeta, LinkedIn oder beides. Zielgruppen, Formate, Budget. Schriftlich, verständlich.
  3. Tracking und MotivePixel, Conversions API, Banner. Dazu die ersten Motive und Texte zum Testen.
  4. Testen und steuernMotive gegeneinander testen, Gewinner ausbauen. Monatlicher Bericht, monatlich kündbar.

Was Social Ads bei uns kosten.

Der Aufwand hängt stark davon ab, wie viele Motive gebraucht werden. Deshalb keine Preisliste, sondern ein klares Vorgehen.

  1. Kostenloser CheckWir sehen uns bestehende Kampagnen, Tracking und Ihre Zielgruppe an.
  2. Schriftliches AngebotMit festem Monatspreis und klarem Umfang. Ihr Werbebudget ist davon getrennt und geht an Meta oder LinkedIn.
  3. Monatlich kündbarSie bleiben, solange es sich für Sie rechnet. Keine Mindestlaufzeit.

Was den Preis bestimmt

  • Plattformen Nur Meta, nur LinkedIn oder beide?
  • Motive Wie viele neue Anzeigenmotive und Texte brauchen wir je Monat?
  • Tracking Laufen Pixel, Conversions API und Banner schon sauber zusammen?
  • Ziele Eine Kampagne für Anfragen oder dazu Reichweite, Remarketing und Personalsuche?

Häufige Fragen zu Social Ads.

Was ist für B2B besser: Meta Ads oder LinkedIn Ads?
Wenn Sie Entscheider nach Funktion, Branche oder Unternehmensgröße erreichen müssen, ist LinkedIn genauer. Ein Kontakt kostet dort meist deutlich mehr, ist aber oft besser qualifiziert. Meta erreicht viel mehr Menschen günstiger, auch Unternehmer im privaten Moment. Für viele B2B-Angebote bewährt sich die Kombination: LinkedIn für die Ansprache, Meta für das Remarketing.
Was kosten Social Ads bei ARES?
Das hängt von Plattformen, Zahl der Kampagnen und dem Aufwand für Anzeigenmotive ab. Nach dem kostenlosen Check bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Monatspreis, monatlich kündbar. Ihr Werbebudget ist davon getrennt und geht direkt an Meta oder LinkedIn.
Brauche ich für den Meta-Pixel eine Einwilligung?
In Deutschland in aller Regel ja, weil der Pixel Informationen auf dem Gerät der Besucher speichert und ausliest. Er darf erst nach Zustimmung im Cookie-Banner laden. Wir stimmen Pixel, Conversions API und Banner aufeinander ab. Die rechtliche Prüfung ersetzt das nicht.
Was ist die Conversions API von Meta?
Ein Weg, Conversions wie Anfragen oder Käufe direkt vom Server an Meta zu melden statt nur über den Browser. Das macht die Messung stabiler, etwa bei Werbeblockern. Eine fehlende Einwilligung ersetzt sie nicht.
Wie groß muss eine Zielgruppe auf LinkedIn sein?
Technisch verlangt LinkedIn mindestens 300 Mitglieder. Für brauchbare Ergebnisse empfiehlt LinkedIn selbst mindestens 50.000. Wer sehr eng eingrenzt, zahlt viel pro Kontakt und erreicht kaum jemanden. Wir finden die Balance aus Genauigkeit und Reichweite.
Erstellen Sie auch die Bilder und Videos für die Anzeigen?
Anzeigentexte, Konzepte und Grafiken entstehen bei uns. Fotos und Videos drehen wir nicht selbst. Wir sagen Ihnen aber genau, was Sie aufnehmen sollten, oft reicht dafür ein gutes Handy, oder wir arbeiten mit Ihrem Fotografen zusammen.
Artur Essig

Wo stehen Sie heute?

Fordern Sie den kostenlosen Sichtbarkeits-Check an, oder sprechen Sie direkt mit mir. 15 Minuten, und Sie wissen, ob und wie sich das für Sie rechnet.

Wie möchten Sie starten?

Sie sprechen direkt mit mir, Artur Essig. Antwort innerhalb eines Werktags.

Direkt sprechen

Anrufen0163 007 11 22 Termin vereinbaren15 Minuten, Telefon oder Video E-Mail schreibeninfo@ares.marketing

Kostenlos prüfen lassen, Befund in 24 Stunden

Sichtbarkeits-CheckGoogle, Maps und KI-Suchen Mitbewerber-CheckWas machen die anderen besser? KampagnenanalyseWo versickert Werbebudget?