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Mitarbeiter gewinnen · Social Recruiting

Social Recruiting, das sich an Einstellungen messen lässt.

Jede offene Stelle kostet Sie Monat für Monat: Aufträge, die warten, Überstunden im Team. Social Recruiting erreicht die Fachkräfte, die gerade woanders arbeiten und keine Jobbörse lesen, auf Facebook und Instagram in Ihrer Region. Vor dem Start rechnen wir mit Ihnen aus, was eine Einstellung kosten darf. Danach sehen Sie jeden Monat, was sie tatsächlich gekostet hat.

Kurz gesagt

Social Recruiting heißt: Sie werben um Mitarbeiter mit bezahlten Anzeigen in sozialen Netzwerken, vor allem auf Facebook und Instagram. So erreichen Sie Fachkräfte, die nicht aktiv suchen, aber für ein gutes Angebot offen sind. Wer klickt, bewirbt sich in einem kurzen Formular am Handy, ohne Lebenslauf und Anschreiben. Sie rufen zurück, wir messen, aus welcher Anzeige am Ende eine Einstellung wurde.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

!Die Anzeige in der Jobbörse bringt kaum Bewerbungen.

Und die wenigen kommen von Menschen, die sich überall bewerben. Die guten Leute aus der Gegend sind nicht dabei.

!Facebook-Anzeigen liefen schon, gebracht haben sie nichts.

Viele Likes, ein paar Kommentare, keine einzige brauchbare Bewerbung. Und niemand weiß, warum.

!Bewerbungen kommen, aber niemand ist erreichbar.

Bis jemand zurückruft, sind drei Tage vergangen. Der Bewerber hat inzwischen woanders zugesagt.

Unser Ansatz: Anzeige, Bewerbung und Rückruf als eine Strecke denken. Die beste Anzeige ist wertlos, wenn das Formular am Handy hakt oder niemand zurückruft.

Gespräch anfragen

Was zu unserem Social Recruiting gehört.

Von der ersten Anzeige bis zur Frage, wer eingestellt wurde. Welche Plattform passt, entscheidet der Beruf, nicht die Mode.

Die richtige Plattform für den Beruf

Über Facebook und Instagram erreichen Sie viele Fachkräfte in Handwerk, Pflege, Logistik und Produktion. Für Bürojobs und Spezialisten kann LinkedIn passen, für Auszubildende TikTok. Wir setzen nur ein, was für Ihre Stelle Sinn ergibt.

  • Meta (Facebook, Instagram) als Standard
  • LinkedIn für Fach- und Führungskräfte im Büro
  • TikTok vor allem für Ausbildungsplätze

Kampagnen nach Region

Ausgesteuert nach realistischem Pendelweg. Bei mehreren Standorten bekommt jeder seine eigene Anzeige mit Ort und Ansprechpartner.

Anzeigen, die den Beruf zeigen

Echte Kollegen, echte Fahrzeuge, echte Werkstatt. Dazu klar: was Sie zahlen, wann gearbeitet wird, was Sie bieten.

Kurzbewerbung fürs Handy

Wenige Fragen zum Antippen, dann Name und Telefon. Kein Konto, kein Upload, kein Anschreiben.

Messung bis zur Einstellung

Sie geben uns kurz Rückmeldung, wer erreichbar, eingeladen und eingestellt wurde. So steuern wir auf Einstellungen, nicht auf billige Klicks.

Anatomie eines Bewerbungs-Funnels.

Vier Stationen zwischen dem Daumen auf dem Handy und dem Gespräch mit Ihnen. An jeder kann die Bewerbung verloren gehen. Hier steht, worauf es ankommt.

Warum die Anzeige so viel leisten muss: Bei Stellenanzeigen darf auf Meta nicht nach Alter oder Geschlecht ausgewählt werden (mehr dazu weiter unten). Die Zielgruppe entsteht deshalb vor allem durch das, was die Anzeige zeigt und sagt.

Social Recruiting: Was kostet es wirklich?

Ehrlich gerechnet besteht jede Recruiting-Kampagne aus vier Kostenblöcken. Viele Angebote nennen nur einen davon.

Was darf eine Einstellung kosten?

Die bessere Frage als „Wie viel Budget brauche ich?“. Tragen Sie Ihre Werte ein oder lassen Sie die Beispielwerte stehen.

Rechenbeispiel, keine Zusage. Gerechnet wird nur das Werbebudget, ohne Betreuung, Inhalte und Ihre Zeit. Echte Werte hängen von Beruf, Region, Anzeige und Funnel ab.

Werbekosten je Bewerbung20 €
Werbekosten je Einstellung400 €
Anteil an einem Monatsgehalt11,4 %

Woran Sie ein ehrliches Angebot erkennen

Werbebudget und Honorar stehen getrennt. Sie sehen, was an die Plattform fließt und was an die Agentur. Pakete, in denen beides verschwimmt, lassen sich nicht vergleichen.

Es wird über Kosten je Bewerbung und je Einstellung gesprochen, nicht über Reichweite und Klicks. Reichweite ist billig, Einstellungen sind es nicht.

Niemand garantiert Ihnen eine Zahl von Bewerbungen. Wer das tut, kann nur liefern, indem er die Hürde so tief legt, dass auch Unpassende durchkommen.

Was rechtlich gilt.

Kein Rechtsrat, aber die Regeln, die wir bei jeder Recruiting-Kampagne einhalten. Stand Oktober 2026.

AGG: Ausschreiben ohne Benachteiligung

Stellen dürfen nicht so ausgeschrieben werden, dass sie wegen Geschlecht, Alter, Herkunft oder anderer geschützter Merkmale benachteiligen (§ 11 AGG). Deshalb der Zusatz m/w/d. Vorsicht auch bei Formulierungen: „junges, dynamisches Team“ hat das Bundesarbeitsgericht 2016 als Indiz für Altersdiskriminierung gewertet, „Digital Native“ die Arbeitsgerichte in Baden-Württemberg 2024.

Meta: Kategorie „Beschäftigung“

Stellenanzeigen für Europa müssen bei Meta als spezielle Anzeigenkategorie Beschäftigung gekennzeichnet werden. Die Folgen:

  • Alter fest auf 18 bis 65+, alle Geschlechter
  • Orte nur mit mindestens 15 km Radius, keine Postleitzahlen
  • keine Lookalike-Zielgruppen, Interessen nur eingeschränkt

Datenschutz für Bewerberdaten

Bewerberdaten nur für das Verfahren nutzen, einen klaren Hinweis im Formular geben und eine Löschfrist festlegen. Messung über Pixel oder Tags auf Ihrer Seite nur mit Einwilligung.

Nach Metas eigener Beschreibung fallen auch Anzeigen über Vorteile als Arbeitgeber in die Kategorie Beschäftigung, selbst wenn keine konkrete Stelle genannt wird. Das betrifft auch reine Personalmarketing-Kampagnen.

So läuft es ab.

  1. GesprächWelche Stellen, welche Region, was Sie bieten. Und: Wer ruft Bewerber zurück?
  2. AufbauAnzeigen, Fotos aus Ihrem Betrieb, Kurzbewerbung, Messung. Sie geben frei, bevor etwas live geht.
  3. Start und NachschärfenDie ersten Wochen zeigen, welche Anzeige passende Bewerber bringt. Die anderen stoppen wir.
  4. Monatlicher BerichtBewerbungen, Gespräche, Einstellungen, Kosten je Schritt. Monatlich kündbar.

Was Social Recruiting bei uns kostet.

Eine Pauschale für alle Stellen wäre unseriös. Deshalb gibt es keine Preisliste, sondern ein klares Vorgehen.

  1. Kostenloses GesprächWir sehen uns Ihre Stellen, Ihre Region und Ihre bisherigen Wege an.
  2. Schriftliches AngebotBetreuung mit festem Monatspreis, Werbebudget getrennt ausgewiesen. Keine Überraschungen.
  3. Monatlich kündbarSind die Stellen besetzt, pausieren Sie. Keine Mindestlaufzeit.

Was den Preis bestimmt

  • Anzahl der Stellen Eine Stelle oder mehrere Berufe gleichzeitig?
  • Standorte Eine Region oder mehrere Standorte mit eigenen Kampagnen?
  • Inhalte Gibt es brauchbare Fotos und Videos, oder entstehen sie neu?
  • Bewerbungsweg Steht eine Karriereseite, oder bauen wir die Kurzbewerbung mit auf?

Häufige Fragen zu Social Recruiting.

Was kostet Social Recruiting?
Die Kosten setzen sich aus Werbebudget, das direkt an die Plattform geht, der Betreuung der Kampagne und Inhalten wie Fotos oder kurzen Videos zusammen. Dazu kommt Ihre Zeit für Rückrufe und Gespräche. Wie viel Werbebudget nötig ist, hängt vom Beruf, von der Region und vom Wettbewerb um diese Fachkräfte ab. Sinnvoller als ein Monatsbetrag ist die Frage, was eine Einstellung kosten darf. Den Rahmen für Ihre Stellen bekommen Sie nach dem Erstgespräch schriftlich, die Betreuung ist monatlich kündbar.
Was ist der Unterschied zu einer Stellenanzeige in der Jobbörse?
Eine Jobbörse erreicht Menschen, die aktiv suchen. Social Recruiting erreicht auch die, die gerade nicht suchen, aber wechseln würden, wenn das Angebot passt. In der EY-Jobstudie 2025 gaben 26 Prozent der Beschäftigten an, den Arbeitsmarkt zu sondieren, weitere 33 Prozent wären interessiert, wenn sich eine Alternative ergibt.
Darf ich Stellenanzeigen auf Facebook nach Alter oder Geschlecht ausrichten?
Nein. Wer Stellenanzeigen in Europa ausspielt, muss sie bei Meta als spezielle Anzeigenkategorie Beschäftigung kennzeichnen. Dann sind Alter und Geschlecht fest auf alle eingestellt, Orte nur mit einem Radius von mindestens 15 Kilometern wählbar, und Lookalike-Zielgruppen entfallen. Unabhängig davon verlangt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz eine Ausschreibung ohne Benachteiligung, deshalb der Zusatz m/w/d.
Brauchen Bewerber einen Lebenslauf?
Für den ersten Schritt nicht. Die Kurzbewerbung fragt nach Erfahrung, Qualifikation und Erreichbarkeit. Unterlagen können im Gespräch nachgereicht werden. So bewerben sich auch Fachkräfte, die keinen aktuellen Lebenslauf auf dem Handy haben.
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?
Die Anzeigen laufen ab dem ersten Tag, erste Rückmeldungen kommen deshalb meist innerhalb weniger Tage. Wie gut die Bewerbungen passen, zeigen die ersten Rückrufe. Danach schärfen wir Anzeige und Fragen nach. Eine bestimmte Zahl von Einstellungen sagt Ihnen seriös niemand vorher zu.
Funktioniert Social Recruiting auch für Handwerk, Pflege oder Logistik?
Oft gerade dort. Fachkräfte in diesen Berufen sind selten in Karrierenetzwerken unterwegs, aber täglich auf Facebook und Instagram. Entscheidend ist eine Anzeige, die den Beruf sofort erkennen lässt, und eine Bewerbung, die am Handy in der Pause funktioniert.
Artur Essig

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