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Mitarbeiter gewinnen · Karriereseiten

Karriereseiten, die aus Besuchern Bewerber machen.

Was eine unbesetzte Stelle kostet, merken Sie an Aufträgen, die warten. Viele Bewerbungen scheitern dabei nicht am Job, sondern am Weg dorthin. Wir bauen Karriereseiten, auf denen man sich am Handy in rund zwei Minuten bewirbt, ohne Anschreiben, und die Ihre Stellen ohne Gebühr je Anzeige in die Google-Suche bringen. Und Sie sehen, welcher Kanal am Ende eine Einstellung gebracht hat.

Kurz gesagt

Eine gute Karriereseite bringt mehr Bewerbungen aus denselben Besuchern und zeigt, welcher Kanal Einstellungen bringt. Dafür hat jede Stelle eine eigene Seite mit Aufgaben, Arbeitszeit, Ort und Gehaltsspanne. Die Bewerbung dauert am Handy rund zwei Minuten: ein paar Fragen zum Antippen, dann Name und Telefonnummer. Jede Stellenseite ist mit strukturierten Daten ausgezeichnet, damit sie bei Google for Jobs erscheint. Eine Messung zeigt, wie viele Besucher anfangen, wie viele abschicken und woher sie kommen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

!Ihre Stellen stehen als PDF auf der Website.

Am Handy kaum lesbar, für Google unsichtbar, und eine Bewerbung geht nur per E-Mail mit Anhängen.

!Viele Besucher, kaum Bewerbungen.

Die Karriereseite wird aufgerufen, aber kaum jemand schickt etwas ab. Wo die Leute aussteigen, weiß niemand.

!Ihre Stellen tauchen in der Jobsuche bei Google nicht auf.

Dort stehen nur die Anzeigen von Jobbörsen und Mitbewerbern, oft mit Ihrem Beruf in Ihrer Stadt.

Unser Ansatz: jeden Schritt streichen, der nichts über die Eignung verrät. Was übrig bleibt, passt auf einen Handybildschirm.

Zum Vergleich

Vorher und nachher: zwei Wege zur selben Bewerbung.

Dieselbe Stelle, derselbe Bewerber. Links der klassische Weg, rechts die Kurzbewerbung, wie wir sie bauen.

Klassisch

Bewerbung mit vollständigen Unterlagen

  1. Stellenanzeige als PDF öffnenAm Handy zoomen und scrollen. Gehalt steht nicht drin.
  2. Anschreiben verfassenFür viele die größte Hürde, und ohne Laptop kaum zu schaffen.
  3. Lebenslauf aktualisierenLiegt selten aktuell auf dem Handy.
  4. Zeugnisse einscannenOrdner suchen, fotografieren, zu einer Datei zusammenfügen.
  5. Konto im Bewerberportal anlegenOder alles per E-Mail mit Anhängen an eine allgemeine Adresse.
  6. WartenKeine Bestätigung, kein Name, keine Ahnung, wann sich jemand meldet.

Am Abend am Schreibtisch, nicht in der Mittagspause. Viele fangen gar nicht erst an.

Kurzbewerbung

Bewerbung in rund zwei Minuten

  1. Stellenseite lesenAufgaben, Arbeitszeit, Ort und Gehaltsspanne auf einen Blick, mit Fotos aus dem Team.
  2. Drei bis fünf Fragen antippenAusbildung, Erfahrung, Führerschein, frühester Start.
  3. Name und TelefonnummerDazu, wann man gut erreichbar ist. Lebenslauf freiwillig.
  4. Sofort eine BestätigungMit dem Namen der Person, die sich meldet.
  5. Rückruf innerhalb von ein bis zwei WerktagenUnterlagen werden im Gespräch geklärt, wenn sie gebraucht werden.

Funktioniert in der Pause, im Bus, auf dem Sofa. Und die Fragen zeigen Ihnen trotzdem, ob es passt.

Warum das Anschreiben an Wert verliert: In einer Umfrage des Recruiting-Anbieters Softgarden (Mai bis Juli 2025, rund 7.000 Bewerbende) gaben 43,2 Prozent an, ihr Anschreiben mit KI zu verfassen. 2023 waren es bei Bewerbungsunterlagen noch 12,7 Prozent.

Was zu einer Karriereseite von uns gehört.

Als Teil Ihrer bestehenden Website oder als eigener Bereich. Entscheidend ist, was der Bewerber erlebt.

Eine Seite je Stelle

Jede Stelle bekommt ihre eigene Adresse. Das braucht Google for Jobs, und es macht Anzeigen auf Facebook oder Instagram messbar, weil jede genau auf ihre Stelle führt.

  • Aufgaben, Arbeitszeit, Einsatzort, Gehaltsspanne
  • Fotos und Stimmen aus dem Team
  • Ansprechperson mit Namen und Telefonnummer

Kurzbewerbung

Fragen zum Antippen, Kontakt, Bestätigung. Unterlagen freiwillig. Bewerbungen kommen dort an, wo Sie sie wirklich lesen.

Google for Jobs

Strukturierte Daten nach den aktuellen Vorgaben von Google, gepflegt, damit abgelaufene Stellen auch wieder verschwinden.

Messung

Aufrufe je Stelle, begonnene und abgeschickte Bewerbungen, Herkunft. Mit Einwilligung, wo sie nötig ist.

Datenschutz und AGG

Datenschutzhinweis im Formular, Löschfrist, Ausschreibung mit m/w/d und ohne Formulierungen, die benachteiligen.

So kommen Ihre Stellen in Google for Jobs.

Wer bei Google „Elektroniker Freiburg“ oder „Pflegefachkraft Teilzeit“ sucht, sieht oft einen eigenen Kasten mit Stellenangeboten. Dort erscheinen Stellen, deren Seiten mit strukturierten Daten vom Typ JobPosting ausgezeichnet sind. Google verlangt dafür keine Gebühr je Anzeige. Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören laut Google zu den Ländern, in denen die Jobsuche verfügbar ist.

Was Google verlangt

Pflicht: Titel der Stelle (nur die Berufsbezeichnung, ohne Ort oder Gehalt), vollständige Beschreibung, Veröffentlichungsdatum, Arbeitgeber und Arbeitsort mit Land.

Empfohlen: Gehalt (nur wenn es auch sichtbar auf der Seite steht), Art der Anstellung wie Vollzeit oder Teilzeit, eine eigene Kennung der Stelle und die Angabe, dass man sich direkt und ohne Umwege bewerben kann. Ein Ablaufdatum ist Pflicht, sobald die Stelle eines hat.

Was oft schiefgeht

Die Auszeichnung steht auf der Übersichtsseite mit allen Stellen statt auf jeder einzelnen. Oder besetzte Stellen bleiben online. Google erwartet, dass abgelaufene Stellen entfernt, mit einem vergangenen Ablaufdatum versehen oder ohne Auszeichnung ausgeliefert werden. Für schnelle Aktualisierung empfiehlt Google seine Indexing API.

Was wir messen, und warum.

Eine Karriereseite ohne Messung ist wie eine Stellenanzeige ohne Rückmeldung. Vier Zahlen reichen, um zu wissen, wo es hakt.

  1. Aufrufe je StelleKommt überhaupt jemand? Wenn nicht, fehlt Reichweite, nicht ein besseres Formular.
  2. Begonnene BewerbungenWie viele fangen an? Wenige heißt: Die Stellenseite überzeugt nicht.
  3. Abgeschickte BewerbungenWie viele kommen durch? Große Lücke zum Beginn heißt: Das Formular ist zu lang.
  4. Gespräche und EinstellungenIhre kurze Rückmeldung zeigt, welcher Kanal passende Leute bringt.

Gehalt auf der Karriereseite: jetzt schon nennen.

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verlangt, dass Bewerber das Einstiegsgehalt oder dessen Spanne vor dem Vorstellungsgespräch erfahren, zum Beispiel in der Stellenanzeige. Die Frist zur Umsetzung in deutsches Recht endete am 7. Juni 2026. Ein deutsches Gesetz dazu war im Oktober 2026 noch nicht verabschiedet.

Unabhängig vom Gesetz gilt: Eine Gehaltsspanne beantwortet die erste Frage jedes Bewerbers und spart Ihnen Gespräche mit Menschen, deren Vorstellung weit weg liegt. Auf der Karriereseite lässt sie sich zudem für Google for Jobs auszeichnen.

So läuft es ab.

  1. GesprächWelche Stellen, welche Standorte, wer bearbeitet Bewerbungen heute?
  2. KonzeptAufbau der Seite, Fragen der Kurzbewerbung, Anbindung an E-Mail, nach Absprache an Ihr Bewerbermanagement.
  3. UmsetzungTexte, Fotos, Stellenseiten, Google for Jobs, Messung. Sie geben frei.
  4. PflegeNeue Stellen rein, besetzte raus, Zahlen im Blick. Monatlich kündbar.

Was eine Karriereseite bei uns kostet.

Eine Stelle in einem Betrieb ist etwas anderes als zwanzig an fünf Standorten. Deshalb gibt es keine Preisliste, sondern ein klares Vorgehen.

  1. Kostenloses GesprächWir sehen uns Ihre Website, Ihre Stellen und Ihren heutigen Bewerbungsweg an.
  2. Schriftliches AngebotFester Preis für den Aufbau, fester Monatspreis für die Pflege. Kein Stundenzähler.
  3. Monatlich kündbarDie Pflege läuft, solange Sie sie brauchen. Keine Mindestlaufzeit.

Was den Preis bestimmt

  • Umfang Wie viele Stellen, Berufe und Standorte?
  • Inhalte Gibt es Texte und Fotos, oder entstehen sie neu?
  • Technik Teil der bestehenden Website oder eigener Bereich?
  • Anbindung Bewerbungen per E-Mail oder in ein Bewerbermanagementsystem?

Häufige Fragen zu Karriereseiten.

Was gehört auf eine gute Karriereseite?
Eine eigene Seite je Stelle mit Aufgaben, Arbeitszeit, Einsatzort und Gehaltsspanne. Echte Einblicke in den Betrieb mit Fotos Ihrer Mitarbeiter. Eine Ansprechperson mit Namen und Telefonnummer. Und eine Bewerbung, die am Handy in rund zwei Minuten abgeschlossen ist, ohne Anschreiben und ohne Pflicht-Upload.
Wie kommen meine Stellen in Google for Jobs?
Jede Stelle braucht eine eigene Seite, auf der sie mit strukturierten Daten vom Typ JobPosting ausgezeichnet ist. Pflicht sind Titel, Beschreibung, Veröffentlichungsdatum, Arbeitgeber und Arbeitsort. Abgelaufene Stellen müssen entfernt oder als abgelaufen markiert werden. Eine Gebühr je Anzeige verlangt Google dafür nicht.
Bekomme ich ohne Anschreiben schlechtere Bewerbungen?
Meist nicht. Das Anschreiben sagt heute wenig: In einer Softgarden-Umfrage von 2025 gaben 43,2 Prozent der Bewerbenden an, ihr Anschreiben mit KI zu schreiben. Wenige gezielte Fragen zu Erfahrung und Qualifikation trennen besser, und den Rest klärt ein kurzes Telefonat.
Brauche ich ein Bewerbermanagementsystem?
Bei wenigen Stellen im Jahr nicht unbedingt. Dann reicht es, wenn Bewerbungen sicher bei einer festen Person ankommen und eine Löschfrist eingehalten wird. Bei vielen Stellen oder mehreren Standorten lohnt ein System. Die Karriereseite binden wir an Ihr vorhandenes System an oder empfehlen eines, das zur Größe passt.
Kann die Karriereseite Teil meiner bestehenden Website sein?
Ja, und das ist meist die beste Lösung. Unter Ihrer Domain profitiert die Karriereseite vom Vertrauen in Ihre Website und umgekehrt. Wichtig ist nur, dass sie technisch sauber ist, schnell lädt und jede Stelle eine eigene Adresse hat.
Was kostet eine Karriereseite?
Das hängt von der Zahl der Stellen und Standorte, vorhandenen Inhalten und der Anbindung an ein Bewerbermanagementsystem ab. Nach einem kostenlosen Gespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis für den Aufbau. Die Pflege danach ist monatlich kündbar.
Artur Essig

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